Der Solidaritätszuschlag bleibt – aber nicht für alle!

Der Solidaritätszuschlag wird erst einmal bleiben, aber weniger sind ab 2021 betroffen. Das Finanzgericht Nürnberg hält den Solidaritätszuschlag weiterhin für verfassungskonform. Ein Ehepaar hatte einklagen wollen, die Vorauszahlungen zum Solidaritätszuschlag für das Jahr 2020 auf 0 zu setzen, da nach Ihrer Meinung der Zweck der Aufbauhilfe für die neuen Bundesländer nicht mehr notwendig und gegeben sei.Dagegen urteilte das Gericht, dass für die Jahre 2020 und 2021 als Ergänzungsabgabe zur Einkommen- und Kirchensteuer eine verfassungsrechtliche Grundlage habe. (FG Nürnberg, Urteil v. 29.7.2020, 3 K 1098/19)Unabhängig davon sollen aber ab dem Veranlagungszeitraum 2021 die Freigrenzen für den Solidaritätszuschlag angehoben werden. Dadurch sind deutlich weniger Steuerzahlende von dieser Steuer betroffen. Sicherlich werden auch viele unserer Mandanten von der neuen Regelung profitieren....
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TikTok u.a.: Tag Tabs als Werbung kennzeichnen (OLG)

TikTok u.a.: Tab Tags als Werbung kennzeichnen (OLG) Nach einer Pressemitteilung des OLG Karlsruhe wurde die Kennzeichnungspflicht für Werbung bis auf weiteres nochmals verschärf - nun sind selbst sog. „Tab Tags“ als Werbung zu kennzeichnen. Das betrifft insbesondere auch die neuen Plattformen TikTok und Instagram. Der BGH wird im Laufe des nächsten Jahres endgültig entscheiden. Bitte berücksichtigen Sie dies und melden Sie sich gern bei Fragen. Oberlandesgericht Karlsruhe -Urt. v. 09.09.2020, Az. 6 U 38-19 Tags als Werbung...
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Fristverlängerung für Steuererklärungen 2018 noch bis 31.05.2020 möglich

Finanzministerium verlängert Frist zur Einreichung von Steuererklärungen für Angehörige der Steuerberatenden Berufe Das Ministerium der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt hat die Finanzämter mit Erlass vom 23. März 2020 angewiesen, Fristverlängerungsanträgen von Angehörigen der steuerberatenden Berufe, die ebenfalls von der Corona-Krise betroffen sind, rückwirkend ab dem 1. März 2020 bis zum 31. Mai 2020 zu entsprechen. Damit soll der durch die Corona-Krise erheblich angespannten Personalsituation in den Steuerberatungskanzleien Rechnung getragen werden. Etwaige trotz der Fristverlängerung festgesetzte Verspätungszuschläge können auf Antrag erlassen werden. https://mf.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MF/Dokumente/Pressemitteilung/2020-03-25_-_PM_MF_-_Fristverlaengerung_fuer_Steuererklaerungen_barrierefrei.pdf ...
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Digitalisierung jetzt! – Die Vorteile jetzt sichtbar machen

Digitalisierung jetzt! – Die Vorteile jetzt sichtbar machen Die Zeit der Pendelordner scheint vorbei, Sie sind jedoch noch nicht so Recht überzeugt, ob die Digitalisierung Ihrem Unternehmen etwas bringt? Auch die Behörden werden immer digitaler. Die Unterlagen, welche von Ihnen angefordert werden, sollen auch dort möglichst digital ankommen. Die sächsischen Finanzämter nutzen beispielsweise das besondere Behördenpostfach. Unsere Kanzlei nutzt ebenfalls schon länger als Anwaltskanzlei das besondere Anwaltspostfach. Der Austausch über diese Postfächer garantiert eine sichere digitale Kommunikation, setzt natürlich die vorherige Digitalisierung der Anhänge voraus. Wir arbeiten bereits seit Gründung unserer Kanzlei digital und haben dementsprechend mittlerweile alle Unternehmensprozesse digitalisiert. Papierablage gibt es bei uns nicht mehr. Locher und Tacker wurden verbannt. Die benötigten Arbeitszeiten im Verwaltungsapparat konnten so um mind. 50% reduziert werden und somit effektive fachliche Arbeitszeiten gesteigert werden. Um genau diese Einsparungen für Sie sichtbar zu machen, errechnen wir Ihnen beratend im Thema Digitalisierung das Einsparpotenzial. Schreiben Sie uns eine kurze Mail und wir unterstützen Sie von der Entscheidungsfindung, über...
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Influencer – Blogger – YouTuber – STEUERN

Die Generation Z macht es vor. Ob nebenberuflich oder sogar hauptberuflich. Beliebtheit durch viele Follower, Likes und Shares kann schnell zu guter Bezahlung, Vergünstigungen oder Annehmlichkeiten führen. Steuerrechtlich sind die Einkünfte, Einnahmen, Umsätze, Geschenke, Rabatte u.a. nicht immer eindeutig und schnell einzuordnen. Ob Gewerbesteuer, Einkommensteuer und Umsatzsteuer anfallen oder sogar monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldungen abzugeben sind, sollte unbedingt beim Steuerberater geklärt werden, denn Sanktionen vom Finanzamt können schnell teuer werden. Zudem, wer möchte nicht wissen, ob sich das, was man tut überhaupt rentiert? Also, es lohnt sich, das Tun auch Mal steuerlich abzuklären. ...
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